Abklärung und Behandlung des weiblichen Beckenbodens
PelviMed widmet sich der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Funktionsstörungen des weiblichen Beckenbodens.
Ziel ist die Verbesserung der Versorgung von Patientinnen mit komplexen Beschwerden des Beckenbodens. Sowohl funktionelle Probleme, wie Inkontinenz oder Empfindungsstörungen als auch chronische Schmerzen sollen durch strukturierte Abklärung und evidenzbasierte Medizin mit multimodalen und innovativen Behandlungsansätzen therapiert werden.
Dabei stellen BTL Emsella® Behandlungen mit gezielter Stimulation durch elektromagnetische Energie einen vielversprechenden Ansatz dar.
Die sanfte Innovation bei schwachem und schmerzhaftem Beckenboden: BTL EmSella® - das Original
Durch die vom BTL EMSELLA® Stuhl produzierte, speziell für den Beckenboden konzipierte, fokussierte elektromagnetische Energie (HIFEM®), werden zahllose supramaximale Muskelkontraktionen und Relaxationen erzeugt. Dadurch werden je nach Einstellung die tiefen Beckenbodenmuskeln gestärkt, die neuromuskuläre Kontrolle verbessert, oder myofasziale Verspannungen gelöst.
Von allen vergleichbaren Stühlen am Markt wurde nur der BTL EmSella® wisschenschaftlich in zahlreichen Studien untersucht und seine Wirksamkeit belegt.
Die Vorteile Ihrer BTL Emsella® Behandlung bei Pelvimed
Evidenzbasiert & klinisch geprüft
Effizient
Nicht-invasiv und schmerzfrei
Individuelle Protokolle
Reduktion belastender Symptome
Verbesserung der sexuellen Funktion
Steigerung der Lebensqualität
Exklusiv bei PelviMed: Beckenbodenentspannung
Nur der BTL Emsella® Stuhl ist klinisch geprüft!
Indikationen
DYSFUNKTIONALE BECKENBODENMUSKULATUR
(Hyper- und Hypotonie, Koordinationsstörungen)POSTPARTALE VERÄNDERUNGEN
und strukturierte Rückbildung nach GeburtHARN- UND STUHLINKONTINENZ
MYOFASZIALER BECKENSCHMERZ
und chronische SchmerzsyndromeSEXUELLE FUNKTIONSSTÖRUNGEN
im Zusammenhang mit BeckenbodenpathologienPRÄVENTIVE BECKENBODENSTÄRKUNG
Beckenboden aus der Balance
Beckenbodenstörungen betreffen viele Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen. Sie sind das Resultat unterschiedlicher Auslöser.
Nach Schwangerschaften kann es zu einer Vielzahl verschiedener Beschwerdebilder kommen, welche oft durch eine gezielte Behandlung der Beckenbodenmuskulatur verbessert oder behoben werden können.
Bei Patientinnen mit chronischen Unterbauchschmerzen kann der Beckenboden einerseits im Rahmen einer anderen Grunderkrankung „mitreagieren“ (z.B. bei Endometriose, Adenomyose, Regelschmerzen, etc.) andererseits aber auch durch Muskelverspannungen (myofasziale Verspannungen), einem erhöhten Grundtonus der Muskulatur (hypertoner Beckenboden) und sog. Trigger Punkten (druckempfindliche Verhärtungen) zum eigenständigen Schmerzgenerator werden.
Diese Schmerzen können lokal spürbar sein, aber auch in andere Bereiche des kleinen Beckens und des Unterbauchs ausstrahlen. Auch in dieser Situation ist eine gezielte Stimulation der Beckenbodenmuskulatur ein vielversprechender Therapieansatz.
In der Menopause oder mit zunehmendem Alter nimmt die Häufigkeit von funktionellen Problemen des Beckenbodens wie Harninkontinenz und Senkungen der Gebärmutter (Uterusprolaps), der Blase (Zystocele) oder des Enddarms (Rectozele) zu. Auch Beckenschmerzen und sexuelle Funktionsstörungen treten vermehrt auf. Die Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur ist in diesen Situationen ein essentieller Teil der Therapie und verhindert regelmäßig invasivere Therapiemaßnahmen (zB operative Korrekturen).
Preise
Einzelanwendung € 150
6 Anwendungen € 800